TDDK erhält die höchste Auszeichnung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall

TDDK wurde von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) mit dem renommierten Preis „Kultur der Prävention“ ausgezeichnet. Damit würdigt die BGHM das langjährige Engagement aller Mitarbeitenden für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und die Vermeidung von Arbeitsunfällen.

Diese Auszeichnung zeigt, was wir gemeinsam erreicht haben. Sicherheit ist bei TDDK kein einzelnes Projekt, sondern ein fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Tag für Tag leisten viele Kolleginnen und Kollegen ihren Beitrag, indem sie aufmerksam handeln, Risiken ansprechen und Ideen zur Verbesserung von Abläufen einbringen. So schaffen wir zusammen ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle sicher und gesund fühlen können.

Ein besonderer Dank gilt unseren Sicherheitsbeauftragten. Mit ihrem Einsatz, ihrer Fachkenntnis und ihrer Präsenz vor Ort unterstützen sie die Teams jeden Tag dabei, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und sichere Arbeitsweisen zu fördern. Die Auszeichnung ist deshalb auch eine Anerkennung ihres großen Engagements.

Die Preisübergabe fand am 7. Oktober statt. Vertreterinnen und Vertreter der BGHM überreichten die Auszeichnung persönlich und würdigten die Leistungen aller Beteiligten. Damit wurde einmal mehr deutlich: Eine starke Präventionskultur entsteht nur dann, wenn Beschäftigte, Führungskräfte und Sicherheitsbeauftragte gemeinsam an einem Strang ziehen.

TDDK-Geschäftsführer Atsuyuki Morishita brachte es bei der Preisverleihung auf den Punkt: „Die Ideen, der tägliche Einsatz und die Teamarbeit unserer Mitarbeitenden sind die Grundlage für diese Auszeichnung. Sie gehört unseren Sicherheitsbeauftragten, unseren Führungskräften und vor allem allen Mitarbeitenden.“ Gleichzeitig ist die Auszeichnung Ansporn für die Zukunft: „Sie ist nicht die Ziellinie, sondern der Start für weitere Verbesserungen.“

Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die täglich dazu beitragen, TDDK zu einem sicheren und gesunden Arbeitsplatz zu machen!

Ansprechpartnerinnen zum Thema: Frau Katja Graf, Frau Janette Bergmann